Wenn Erfahrungen und gelerntes Wissen
auf kreatives Chaos und Freude am Tun im schulischen Kontext treffen,
dann ist es PEGA-edu.
Persönlich-Engagiert-Gemeinschaftlich-Agil/adaptiv
Digitale Transformation im schulischen Kontext
Schul- und Unterrichtsentwicklung braucht eine Neuausrichtung der Organisationsformen.
Raum: Edu-tecture !
Nutzungsszenarien! Vorhandene Räume und Gebäude auf der Grundlage einer pädagogischen Zielsetzung kontextualisieren und Synergien zwischen Inhalt und Form bilden können: Sozialformwechsel, Methodenvielfalt und Kommunikationsverhalten als Basis der Gestaltung von Begegnungsräumen.
Inhalt: Problemorientierung
Die Fragen der Lernenden sind der Ausgangspunkt des Lernens!
Die Lösungen sind fachspezifisch wie fachverbindend denkbar. Unterricht wird zum Labor oder Atelier, wenn sich Instruktionsphasen-Ko-Kreative bzw. kollaborative und Präsentationsphasen abwechseln. Der Anteil ergibt sich aus dem Bedarf und dem regelmäßigen Feedback.
Wichtig: Adaptive Führung bedeutet oft, den Schmerz der Veränderung zu moderieren. Es geht nicht darum, es allen recht zu machen, sondern die Gruppe durch die unangenehme Phase des Lernens zu führen, ohne dass das System unter dem Stress zusammenbricht.

Work-Life-Balance ?
Arbeitszeit statt Unterrichtszeit!
Lehrkräfte und Lernende gestalten ihre Lern-/Lehrzeit. Diese basiert auf einem gemeinsam entwickelten Commitment der Schule, das die Interessen der Eltern, außerschulische Angebote des Ganztags und Bedarfe der Stundentafel abbildet.
Situative und
innere Führung / adaptives leadership
Die Führungskraft -Lehrender wie Leitender - passt sich an!
Moderne Personalentwicklung dient der Motivation und damit der Leistungsfähigkeit der Beteiligten innerhalb einer Schule.
Es ist dabei ganz wesentlich anleiten-coachen-unterstützen und übertragen/delegieren situativ zu rhythmisieren.
Die Leitungsebene ist sich dem Konzept der inneren Führung dabei bewusst: eigenverantwortlich, auf der Basis des Grundgesetzes handelnd wirksam werden und Vertrauen schaffen.
Konzept des adaptiven leaderships: Balance zwischen Distanz und Integrität herstellen können: "balcony"/ "Tanzboden"
- beobachten, interpretieren, intervenieren, experimentieren -
Prozess aus Versuch und Irrtum!
Mut
"Have the courage to take that pragmatic and honest look in the mirror. If you don’t truly know yourself, leading others will be virtually impossible. " by Jim Lara
Zielperspektive:
Über sich selbst lachen können, Erfolge feiern, Fehler reflektieren, in Liebe agieren, um Leistungen zu erzielen.
Indikatoren:
Feedback als Teil der Unterrichts- und Schulkultur, Fehlertoleranz zeigt sich im schuleigenen Leistungs- und Bewertungskonzept, das Beschwerde-management ist geregelt.
Offenheit
Eigensinn = eigener Sinn!
Die Ausgangsfrage ist: wird die Art und Weise, wie ich gegenwärtig arbeite, die Veränderung, die ich mir wünsche, aktiv begünstigen?
Zielperspektive:
Die Öffnung des Denkens-Fühlens-Willens entsteht, wenn Handlung bei Lernenden in Mindset übergeht und aus dem Mindset der Lehrenden Handlung generiert werden kann.
Indikatoren:
Leitbild, Schulkultur, Kooperationen, Grad an Partizipation und "Bottom up"-Prozesse
Respekt
Begegnungen auf Augenhöhen in komplexen Situationen sind die Grundlage der Zusammenarbeit in ko-kreativen oder kollaborativen Prozessen. Sich gegenseitig ernst nehmen, ermöglicht Autonomie, Partizipation und Identifikation als Gruppe/Klasse/Schulgemeinschaft/Kollegium
Gleichberechtigung ist ein Ausdruck für dieses Mindset.
Zielperspektive:
Eine Konferenzkultur, Unterrichts- und Schulkultur, die partizipativ wirkt auf der Grundlage eines Commitments.
Indikatoren:
Konferenzordnung, Schul- und Hausordnung als gemeinsame Regeln sowie ein Schutzkonzept, das sich auch mit den Gefahren auseinandersetzt und Maßnahmen definiert.
Kooperationspartner
Auf dem Schulhof reden alle nur von TikTok, aber im Unterricht schalten sie ab? Cybermobbing, Kinderrechte im Netz, Filme drehen, argumentieren können ... digitale Kompetenzen als Herausforderung und Chance einer adaptiven Bildungsidee
Digitalschoolstory


